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Vaskuläre Behandlungen


Was sind vaskuläre Läsionen?

Eine Läsion ist ein nicht spezifischer Ausdruck für krankhaftes Gewebe im Körper. Dies kann durch jede Krankheit wie einem Trauma (physisch, chemisch, elektrisch), Geschwulst, einer Infektion, Stoffwechselstörung oder Autoimmunkrankheit hervorgerufen werden. Vaskular ist ein Adjektiv für das Wort Gefäß und bezieht sich auf röhrenartige Strukturen und bedeutet „Blutgefäße“.



Wie funktioniert die Behandlung vaskulärer Läsionen?

Die Laserstrahlung dringt in die Haut ein und wird vom Hämoglobin im Blut absorbiert: das Blut wird stark erwärmt. Dies führt zu einer Entzündung der Innenseite des Blutgefäßes und einer Verklebung des Gefäßes. – das Ergebnis ist eine Verschluss des Gefäßes. Je nach Größes des Gefäßes dauert dies länger (große Gefäße) oder kürzer (kleine Gefäße), bis zu einigen Monaten bei tief blauen Gefäßen. Jeder Laserstrahl hat eine spezifische Farbe (Wellenlänge). Für kleine Each laser beam has a certain colour (wavelength). For small ekstatische Gefäße, welche normalerweise rot sind und oberflächlich liegen, ist die Verwendung eines grünen Lasers passend, da Grün stark vom Blut absorbiert wird. Auf der anderen Seite ist die Wasserabsorption sehr niedrig. Die normale Haut enthält viel Wasser, dadurch bleibt das blutarme Gewebe kalt und das umgebende Gewebe wird nicht geschädigt. Für dunkle und tiefere Gefäße (bläulich) ist die infrarote Laserstrahlung effektiver, da dessen Eindringtiefe höher ist.

Wie ist der Behandlungsablauf?
Bei großen bläulichen Gefäße an den Beinen (bei der Behandlung mit dem infraroten Laser) ist es zunächst wichtig die zu behandelnde Region zu kühlen. Diese Vorkühlung ist bei kleinen roten Gefäßen nicht zu empfehlen, da sich diese unter Kühlung zusammenziehen – das Blut wäre dann nicht mehr in den Gefäßen und es gäbe keinen Effekt. Der Arzt scannt die zu behandelnde Region mit dem Laser. Dies fühlt sich an wie ein leichtes Prickeln, welches die Effizienz der Behandlung verdeutlicht. Eine Anästhesie ist nicht erforderlich. Die Dauer der Behandlung ist abhängig von der Größe der Hautläsion. In den meisten Fällen dauert es nur wenige Minuten. Je nach Größe der Läsion kommt es zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Rötung und Schwellung nach der Behandlung. In einigen Fällen bilden sich kleine Krusten – diese dürfen nicht entfernt werden. In den meisten Fällen ist das Ergebnis bereits nach einer Behandlung ersichtlich, welches in einer Nachbehandlung durch den Arzt begutachtet wird. Die Behandlung der unteren Extremitäten unter Betäubung und einiger anderer Indikationen ist schwierig und abhängig vom Patienten. Das Intervall zwischen einer zweiten oder dritten Behandlung sollte bei ca. 6 Wochen liegen.

Was muss vor der Behandlung berücksichtigt werden?
Ø Die Haut darf nicht gebräunt sein, speziell bei der Behandlung mit einem grünen Laser.
Ø Informieren Sie Ihren Arzt über jegliche Medikation (auch nicht verordnete).
Ø Die Haut muss sauber und frei von Make-Up oder anderen Kosmetika sein.
Ø Wenn nötig, muss die zu behandelnde Region rasiert sein.

Was muss nach der Behandlung berücksichtigt werden?
Ø Kühlen Sie die behandelte Hautregion so lange es für Sie angenehm erscheint.
Ø Wenn sich Krusten bilden, entfernen Sie diese nicht.
Ø Schützen Sie die behandelte Hautregion vor Sonnenlicht und meiden Sie das Solarium.
Ø Benutzen Sie Sonnenschutzcreme mit einem hohen Schutzfaktor (20-50), wenn Sie sich länger im Freien aufhalten.
Ø Wenn es zu Hautveränderungen kommen sollte, die bisher nicht erwähnt wurden, fragen Sie umgehend Ihren Arzt.

Welche Komplikationen können auftreten?
Keine medizinische Behandlung ist risikofrei. Im Allgemeinen ist die Laserbehandlung sehr risikoarm.
Ø Es können Pigmentänderungen (helle oder braune Spots) in der behandelten Region für einige Wochen oder Monate bestehen.
Ø Die Bildung von kleinen Narben ist sehr selten.

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